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24 Feb 2020 - 23:09 - Pressemitteilung
DNV GL und MSC Software: Partnerschaft macht die Entwicklung von Schiffen und Offshore-Strukturen effizienter
Schneller von der Konstruktion zur Berechnung durch die Kombination von DNV GL Sesam und MSC Apex
 
München, 25. Februar 2020 - DNV GL, führender Anbieter von digitalen Lösungen für Risikomanagement, Verbesserung der Sicherheit und Anlagenleistung, und MSC Software (MSC), führender Anbieter von CAE-Simulationssoftware und Dienstleistungen, geben heute ihre strategische Partnerschaft bekannt. Dank dieser können die Anwender der Design- und Simulationssoftware Sesam von DNV GL für maritime und Offshore-Anwendungen ihre Produktivität deutlich erhöhen.
 
In Zusammenarbeit von MSC und DNV GL werden Sesam-Workflows mit MSC Apex verbunden, so dass die Sesam-Anwender in der täglichen Arbeit effizienter werden. Im Rahmen der Partnerschaft bietet DNV GL MSC Apex an, um damit aus dem CAD-Modell ein CAE-Modell zu machen. Damit erschließt sich den Kunden das Potential, derzeitige Entwicklungs- und Verifizierungsprozesse um Wochen zu verkürzen. 
 
Schiffe und schwimmende Offshore-Strukturen werden mit vielfältigen CAD-Tools konstruiert. Die enstandenen Daten erfordern dann noch intensive manuelle Konvertierung und Bereinigung, bis man bei der Spannungsbewertung angekommen ist. Mit MSC Apex können vollständige Strukturen direkt aus 2D- oder 3D-CAD-Tools wie CATIA, AutoCAD, NX, Intergraph Smart 3D oder aus Standard-Schnittstellenformaten importiert werden. Die Ingenieure können das Finite-Elemente-Modell rasch fertigstellen, auch dank Konzeptdesign-Tools und Scripten, die häufig vorkommende Preprocessingschritte automatisieren, um das Modell für die Spannungsbewertung in Sesam bereitzustellen. 
 
Elling Rishoff, Leiter Software Ecosystems bei DNV GL - Digital Solutions, erklärt: „Durch unsere Partnerschaft mit MSC bieten wir den Anwendern eine moderne Arbeitsumgebung, die für jeden Ingenieur leicht zu erlernen ist, und mit der erfahrene Sesam-Anwender sich über deutliche Produktivitätsgewinne freuen können – dank der innovativen Features und Abläufe in MSC Apex.” John Janevic, COO von MSC Software, sagt dazu: „Wir arbeiten schon seit vielen Jahren mit DNV GL zusammen, um unseren Kunden optimierte Tools für die Entwicklung besserer schwimmender Strukturen an die Hand zu geben. Jetzt machen wir mit unserer neuen strategischen Partnerschaft noch einen großen Schritt vorwärts. MSC Apex wird die Produktivität der Arbeitsabläufe vom Entwurf bis zur Validierung deutlich steigern.”
 
Mehr Informationen finden Sie unter www.dnvgl.com/services/cad-to-mesh-software-msc-apex-166657
 
Pressekontakt
MSC Software GmbH
Samyra Agiel, Marketing Manager Central Europe
T: +49 170 452 73 44
samyra.agiel@mscsoftware.com
 
April Six
Maria Dudusova
T: +49 89 821 099 71 
maria.dudusova@aprilsix.com 
 
20 Feb 2020 - 20:05 - Pressemitteilung
München, 20. Februar 2020 - MSC Software (MSC), Anbieter von CAE-Simulationssoftware und Dienstleistungen, hat den MSC Nastran Excellence Award ins Leben gerufen, mit dem Engineering- und Design-Innovationen von Anwendern aus aller Welt ausgezeichnet werden sollen.
 
Die Simulationssoftware MSC Nastran ist in nahezu jeder Industrie zu Hause – von der Luft- und Raumfahrt bis hin zur Medizintechnik. MSC Nastran ist eine weitverbreitete, bewährte und präzise FEA (Finite-Elemente-Analyse)-Plattform für die Strukturberechnung. Seit den Apollo-Missionen der NASA ist MSC Nastran Standard in der Luft- und Raumfahrtindustrie – und wird in allen Branchen zur Optimierung von Performance, Lebensdauer und Komfort von Produkten eingesetzt.
 
Die Auszeichnung würdigt die Arbeit der MSC Nastran-Anwender in der FEA-Simulation, mit der sie Flugzeuge, Züge, Autos, Haushaltsgeräte, Schiffe, Raumfahrzeuge und vieles mehr optimieren. Die interessantesten und vielfältigsten Projekte mit MSC Nastran werden geehrt, und den Ingenieuren, Entwicklern und Herstellern, die das volle Potential der Software nutzen, wird weltweite Anerkennung zuteil. Der Preis ist dotiert mit bis zu 1000 $ in Amazon-Gutscheinen oder einer Spende an eine wohltätige Organisation ihrer Wahl.
Keith Hanna, Vice President Marketing bei MSC Software, sagt über die neue Auszeichnung: „MSC Nastran hat über die letzten 50 Jahre einige der größten Produktinnovationen der modernen Welt befeuert, von den grundlegenden Erkundungen des Weltraums durch die NASA bis hin zu unserer heutigen Technologie für Mobilität, Ingenieurwesen und Medizintechnik, indem die Software Designkonzepte optimiert, noch bevor die ersten Prototypen gefertigt werden. Wir bei MSC möchten hervorragende Leistungen im FEA-Bereich würdigen und die unglaublichen Innovationen beleuchten, die heutzutage entstehen, und damit die vielen talentierten Anwender in aller Welt, die mit MSC Nastran die Zukunft gestalten.”
 
Die eingereichten Vorschläge müssen während der 12 Monate vor der Nominierung öffentlich verfügbar gemacht werden. Dazu können Konferenzvorträge, Artikel in Zeitschriften und Magazinen oder andere in öffentlich verfügbarer Form dokumentierte Originalarbeiten – z.B. aus der Forschung - gehören. Die Projekte sollten einen quantifizierbaren Nutzen aufweisen, beispielsweise Verbesserungen der Qualität oder Produktivität, Nachhaltigkeit oder Kostenreduktion. Sie müssen an die Grenzen von MSC Nastran und darüber hinaus gehen – auch multiphysikalische Anwendungen sind willkommen. Einen vollständigen Überblick über die Kriterien und Fristen finden Sie auf der MSC Nastran Excellence Award Startseite: www.mscsoftware.com/msc-nastran-excellence-award-2020
 
Pressekontakt:
MSC Software GmbH Samyra Agiel, Marketing Manager Central Europe T: +49 170 452 73 44 samyra.agiel@mscsoftware.com
April Six Maria Dudusova T: +49 89 821 099 71 maria.dudusova@aprilsix.com

 

13 Jan 2020 - 02:44 - Pressemitteilung
Adams-Fahrzeugdynamikmodelle können jetzt in Virtual Test Drive (VTD) „gefahren” werden, um sicherheitskritische Systeme präzise von Sensor bis Software zu testen
 
CES 2020, Las Vegas, 7. Januar 2020 - MSC Software (MSC), Teil der Hexagon Manufacturing Intelligence Division, stellt heute Adams in VTD vor: die Kombination von branchenführender Fahrdynamiksimulation und virtuellen Fahrzeugtests. Sie beschleunigt die Entwicklung der nächsten Generation von Fahrerassistenzsystemen und von sicheren autonomen Fahrzeugen.
 
PKW können bereits Verkehrszeichen lesen oder vorbeifahrenden Verkehr wahrnehmen. Doch diese „Level 2+”-Funktionalitäten sind angewiesen auf verbesserte Sensorfusion – die Verknüpfung von Daten verschiedener Sensoren, so dass die abgeleiteten Informationen wesentlich zuverlässiger sind und die elektronischen Systeme sichere Entscheidungen treffen können. Dabei verlangen die zukünftigen Algorithmen für das autonome Fahren realistische Testdaten, um die Modelle weiterzuentwickeln und zu trainieren. Das heute veröffentlichte Adams in VTD beschleunigt die Entwicklung, indem es simuliert, wie ein fahrendes Auto einschließlich dynamischer Effekte und seine Sensoren sich in komplexen Verkehrsumgebungen verhalten werden. 
Die Software Adams für die Mehrkörpersimulation ist seit langem bei Fahrzeugherstellern im Einsatz, um die Fahrdynamik mit virtuellen Straßentests zu prüfen und das Fahrverhalten besser zu verstehen. Mittels einer offenen Schnittstelle ist es nun möglich, diese Fahrzeuge in einer simulierten Straßenumgebung - in der Virtual Test Drive (VTD) Plattform – zu „fahren”. 
 
Entwicklung von Sicherheitssystemen
 
Fahrerassistenzsysteme müssen die Menschen schützen, auch unter extremen Umständen wenn das Fahrzeug an seine physikalischen Grenzen kommt. Adams in VTD simuliert die Bewegungen des Fahrzeugs basierend auf den Straßenverhältnissen (z.B. Gefälle, Reibung) und ermittelt so das Fahrverhalten (z.B. ob das Auto rutscht oder ausbricht) und die optimale Aktion (z.B. ob die Spur gewechselt oder wie stark gebremst werden soll).
Luca Castignani, Automobilstratege bei MSC Software, sagt dazu: „Die Simulation muss nicht auf Meter, sondern auf Zentimeter genau sein, denn unter komplizierten Bedingungen macht schon ein Sekundenbruchteil den Unterschied. Mit Adams in VTD haben wir Softwareentwicklung und Fahrzeugtechnik zusammengebracht, so dass die Industrie von der Frage „was sollte das Auto tun?” übergehen kann zu „kommt das Auto mit diesem Befehl zurecht?” So entsteht die nächste Generation von sicheren Fahrzeugen.”
 
Sensorwahrnehmung
 
Fahrerassistenzsysteme verlassen sich auf genaue Informationen von Kameras, RADAR/LiDAR oder Satellitennavigation, um ihre sicherheitskritischen Entscheidungen zu treffen. Jetzt kann identifiziert werden, wo das Fahrverhalten auf der Straße zu „blinden Flecken” bei den Sensoren führt und welchen Sensoren man wann vertrauen kann. Während ein Auto beispielsweise über eine Bodenwelle fährt, soll es einen Fußgänger zuverlässig erkennen, auch wenn die Kamera diesem aufgrund von Schwingungen nicht lückenlos folgen kann. 
Die Fahrzeughersteller können die Funktion der Sensoren bei Schwingungen oder Orientierungswechsel evaluieren, um die Sensorfusion kostengünstig mit virtuellen Straßentests voranzutreiben. Automobilstratege Luca Castignani erklärt: „Die Wahrnehmung einer aufs LKW-Fahrerhaus montierten Kamera kann sich relativ zu Radarmessungen während eines Bremsmanövers deutlich ändern – wie nah ist dann das voranfahrende Auto? Wir ermöglichen den Entwicklern von Fahrerassistenzsystemen, robuste Testfälle wie diesen zu erarbeiten, um fundierte Entscheidungen zu treffen und eine präzise Sensorfusion zu erreichen.”
 
Adams-Modelle können jetzt direkt in VTD 2019.1 verwendet werden, mittels Functional Mock-up Interface (FMI). Die Konfiguration ist flexibel und kann alle möglichen Fahrzeuge abbilden, einschließlich LKW mit mehr als 4 Rädern und Anhänger. VTD gewährleistet die Synchronizität für eine robuste Simulation mit Adams in Echzeit oder noch schneller. Firmen können nun „ihre eigene künstliche Intelligenz einbringen” – über eine offene Schnittstelle können sie ihren Driver-in-the-Loop in VTD einbauen und dann ihre Algorithmen für das autonome Fahren testen, in einer genaueren Simulation mit reichhaltigeren Daten. 
 
VTD 2019.1 unterstützt die Interoperabilitätsstandards OpenDRIVE 1.5 und OpenSCENARIO 0.9 und glänzt mit erweiterter LiDAR-Simulation mit genauerem, GPU-beschleunigten Raytracing und Funktionalitäten zur Flächen-Interaktion. Es ist verfügbar auf Red Hat Linux 7.3, mit optionaler Docker-Containerisierung von Modulen, welche bei der Integration von VTD in die virtuellen Testumgebungen von Kunden und in die Infrastruktur vor Ort oder in der Cloud hilft. 
 
Pressekontakt: Samyra Agiel, Marketing Manager Central Europe, E-Mail: samyra.agiel@mscsoftware.com
 
 
 
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Press Contact:

Robin Wolstenholme
Global Corporate PR & Media Specialist
MSC Software, part of Hexagon
Mobile: +44(0)7407 642190



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